The challenge of citizen participation to democracy.
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Wien
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1605-8011
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FO
EDOC
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Abstract
Weltweit haben sich seit den 1960er Jahren die Formen der Bürgerbeteiligung geändert. Während die Beteiligung an Wahlen sinkt, sprießen Bürgerinitiativen aus dem Boden und politische Meinungsäußerungen werden weithin wirksam über das Internet verbreitet. Wie läßt sich das moderne System der demokratischen Beteiligungsformen in Begriffe fassen, wie hilfreich sind dabei die klassischen Demokratietheorien? Das Papier läßt sowohl die klassischen wie die post-modernen demokratietheoretischen Ansätze Revue passieren und bemüht sich um eine Konzeptualisierung und Klassifikation der modernen Formen der Bürgerbeteiligung auf der Grundlage der dort gewonnenen Kategorien. Diese theoretischen Ansätze sollen darüber hinaus auch eine Antwort darauf zu finden helfen, wie demokratisch interakive Governance-Instrumente wirklich sind. Dazu werden auch Vorschläge für eine Operationaliserung der Kriterien formuliert.
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33 S.
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Reihe Soziologie; 94