Social policy and normative theories of towns planning - the implications of planning policies and legislation.
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BBR: Z 2558
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Abstract
Die Ausführungen können als erster Ansatz zu einer speziellen Politikforschung in Großbritannien aufgefaßt werden. Die Entwicklung der Stadt- und Landesplanung von 1947-1977 wird nach den ihr zugrundeliegenden normativen Vorstellungen analysiert, wobei das Instrument der Entwicklungskontrolle und die mit ihr verbundenen Wertvorstellung mit verschiedenen, vom Verf. formulierten Planungsmodellen konfrontiert werden. Dabei wird deutlich, welche Teile der als Sozialpolitik aufgefaßten Stadt- und Landesplanung noch nicht abgedeckt sind, welche Lücken in Gesetzen und Durchführungsverordnungen durch Rechtsprechung ausgefüllt wurden und z. T. zu nicht wünschenswerten Einflußerweiterungen führten. Die Einführung der Partizipation in das Planungsrecht hat vielfach Gewichtsveränderungen, aber auch ein Umdenken bei den Planern und deren Selbstverständnis ausgelöst. Es wird für die künftige Entwicklung normativer Theorien davon auszugehen sein, daß das Verhältnis ZentralverwaltungKommunalverwaltung, die Rolle von Sachverständigen und Verwaltungsangehörigen im Planungsprozeß, Charakter und Verteilung von Eigentumsrechten und ihre Bezüge zum Recht der politischen Partizipation wesentliche Bestandteile bilden werden.
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Partizipation, Planungsrecht, Stadtplanung, Sozialpolitik, Politikwissenschaft
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In: Urban Law and Policy, Amsterdam, 1 (1978), Nr. 1, S. 77-98, Lit.
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Partizipation, Planungsrecht, Stadtplanung, Sozialpolitik, Politikwissenschaft