Liegt die Zukunft auf dem Acker? Zur Ausweisung von Gewerbegebieten in den neuen Bundesländern.
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0323-3162
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IRB: Z 1612
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
ZLB: Zs 3923-4
IFL: I 209
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Abstract
Das Fehlen übergeordneter Planungsstrukturen, insbesondere von Instrumenten der Regionalplanung, führt in den neuen Bundesländern zu bedenklichem Wildwuchs bei der Ausweisung von Gewerbegebieten durch die Kommunen. Zur Zeit werden weit mehr Gewerbeflächen ausgewiesen, als der Bedarf in den kommenden 20 Jahren aller Voraussicht nach erwarten läßt. Eine überstürzte und nicht bedarfsorientierte Flächenausweisung birgt Risiken. Die Zersiedlung der Landschaft wird unnötigerweise vorangetrieben, während innerhalb überdimensionierter Gewerbegebiete ungenützte Lücken bleiben. Die Belange des Natur- und Landschaftsschutzes finden erst recht zu wenig Berücksichtigung. Fehlende Landesnaturschutz- und Landesplanungsgesetze tun ein übriges. Es kommt künftig darauf an, die bereits erschlossenen, zumeist innerstädtischen Gewerbeflächen einer Wiedernutzung zuzuführen. Planungsstrategien müssen sein 1.Weiternutzung und ökologische Nachbesserung bestehender Gewerbe- und Industriegebiete 2.Wiedernutzung innerstädtischer Gewerbe- und Industriebrachen und notfalls 3. Neuplanung von Gewerbegebieten im Außenbereich. (hg)
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Landschaftsarchitektur
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Nr.3
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S.18-19,21