Die Paradoxie des Städtetourismus: zwischen Massentourismus und Individualität. Eine Studie zu touristischen Praktiken und Mobilität unter Verwendung von GPS- und Fragebogendaten sowie Reiseführerliteratur am Beispiel der Stadt Berlin.

Mensch u. Buch
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Berlin

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ZLB: Kws 675/50

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DI

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Abstract

Die Untersuchung thematisiert touristische Praktiken anhand der städtetouristischen Destination Berlin. Sie möchte für den in den letzten Jahren deutlich zunehmenden Massentourismus in Berlin, im Zeitalter der durch Individualismus gekennzeichneten Postmoderne, eine plausible Erklärung abgeben. Die Arbeit beginnt mit einer Analyse verschiedener Reiseführer mit dem Ziel, die touristischen Orte und Praktiken in Berlin systematisch zu identifizieren und deren konstruktive Leistung zu erfassen. Sodann wird dann im empirischen Teil der Arbeit versucht, mittels GPS-Daten-Analyse von 300 Touristen und einer Fragebogenauswertung mit konkret aufzuzeigen, an welchen Orten diese Touristen welche Praktiken durchgeführt haben. Zu diesem Zweck kombiniert die Arbeit drei voneinander unabhängige Methoden miteinander: Reiseführeranalyse, GPS-Daten-Analyse und Fragebogenauswertung.

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XVI, 258 S.

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