Studien zur jüngeren Entwicklung der Kulturlandschaft im Hochland von Harar.
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SEBI: 79/4179
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Zusammenfassung
Das äthiopische Kaiserreich hat sich Ende des vergangenen Jahrhunderts erheblich nach Süden und Südosten ausgedehnt. Dabei wurden i Südosten lange umkämpfte Gebiete muselmanischer Prägung ins Reich einbezogen. Am Beispiel des Hochlandes von Harar sollen die Entwicklung der Kulturlandschaft bis zur Eroberung und die darauffolgenden Veränderungen aufgezeigt werden. Nach einer ausführlichen Beschreibung der naturräumlichen, ethnischen und historischen Grundlagen werden die einzelnen Entwicklungsphasen der Wirtschafts- und Siedlungsformen sowie der politischen und gesellschaftlichen Organisationsformen dargestellt. Für diese Entwicklungsphasen wird versucht, die im Bereich der hier als Leitlinien genommenen Lebensbereiche (Landwirtschaft, Agrarverfassung, Verwaltung) charakteristischen Prägekräfte und die daraus entstehenden Formen zu erfassen. Die Entwicklung des zentralörltichen Gefüges als eine der auffälligsten Folgen der Angliederung des Hochlandes an das äthiopische Reich wird konkret bis zur Mitte der sechziger Jahre untersucht. Die Arbeit beruht in erster Linie auf der Auswertung von Literatur, die ergänzt wird durch Statistiken, Luftbilder und eigene Geländebeobachtungen. sw/difu
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Kulturlandschaftsentwicklung, Islam, Zentraler Ort, Siedlungsgeographie, Landesgeschichte, Landwirtschaft
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Bonn: (1969), 194 S., Kt.Abb.Tab.Lit.
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Kulturlandschaftsentwicklung, Islam, Zentraler Ort, Siedlungsgeographie, Landesgeschichte, Landwirtschaft