Und erstens kommt es anders. Ansätze zu einem Kontrastszenario der räumlichen Entwicklung.

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SEBI: 85/3170-4

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Abstract

Die Raumordnungspolitik geht von der Befürchtung aus, daß sowohl die großräumige Verteilung von Arbeitsplätzen und Wohnplätzen als auch die siedlungsstrukturelle Entwicklung nicht optimal verlaufen, wenn sie allein den Marktkräften überlassen werden. Vor allem in der Vergangenheit haben die Marktkräfte die Verdichtungsräume einseitig begünstigt und die ländlichen Räume benachteiligt. Dies hat u. a. zu dem Ergebnis geführt, daß heute sowohl die Verdichtungsräume als auch die ländlichen Gebiete auf Bundeszuschüsse angewiesen sind. Die Arbeit versucht daher die Frage zu beantworten, ob es raumrelevante Entwicklungsansätze gibt, die zu einer dezentralisierten Entwicklung führen und den Konzentrationstrend in einigen Bereichen zu brechen vermögen. Zu diesem Zweck wird ein qualitatives Kontrastszenario entwickelt, welches ein plausibles Bild einer möglichen Entwicklung aufzeigt, das den expliziten Zielvorstellungen der Raumordnungspolitik entspricht. Außerdem wird ein Instrumentarium möglicher politischer Maßnahmen zu deren Verwirklichung vorgelegt. st/difu

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Raumentwicklung, Entwicklungstendenz, Dezentralisation, Wohnstandort, Arbeitsplatzangebot, Verdichtungsraum, Szenario, Raumordnungspolitik, Entflechtung, Raumordnungspolitik

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Bonn: (1982), getr.Pag., Abb.; Lit.

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Raumentwicklung, Entwicklungstendenz, Dezentralisation, Wohnstandort, Arbeitsplatzangebot, Verdichtungsraum, Szenario, Raumordnungspolitik, Entflechtung, Raumordnungspolitik

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