Studie über die Bauaufgabe und Architektur von Klosterbauten im 19. Jahrhundert, dargestellt an ausgewählten Beispielen von Orden und Kongregationen nach der Augustinerregel in der ehemaligen preußischen Rheinprovinz.
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DE
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Saarbrücken
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ZLB: 95/1416
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DI
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Abstract
Durch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert kam es zu Veränderungen und Problemen in der Bevölkerung und im Sozialwesen, deren Lösung die Sozialpolitik des Staates nicht allein bewältigen konnte. Damit war die Mithilfe von Vereinigungen unerläßlich. Bedeutende Hilfsleistungen kamen von den Orden und Kongregationen der katholischen Kirche. Die Autorin beschränkt sich in ihrer Arbeit hauptsächlich auf klösterliche Verbände, die nach der Augustinerregel approbiert waren und deren Mutterhäuser sich in den preußischen Rheinprovinzen befanden. Im Mittelpunkt der Untersuchung gehtes um die Verbindung von Kloster und Anstaltsbereich (Kranken- und Irrenpflegeanstalten, Krankenhäuser, Schulen) unter architektonischem Gesichtspunkt. Davon ausgehend werden Vergleiche mit gleichartigen Anstalten in staatlicher, kommunaler oder privater Trägerschaft vorgenommen. Im Zusammenhang mit den Kernfragen zur Bauaufgabe und Architektur des Klosters sind des weiteren die staatlichen Bestimmungen, die polizeilichen Bauverordnungen bzw. Schulreformen bearbeitet worden. mabo/difu
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ca. 400 S.