Sozialer Wohnungsbau mit unsozialen Folgen.

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IRB: Z 906
SEBI: Zs 1447-4
BBR: Z 287

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Abstract

Die weitgehende Ausgeglichenheit der Wohnungsmärkte in der Bundesrepublik wird darauf zurückgeführt, dass der weitaus überwiegende Teil der Mietwohnungen von privaten, mittelständischen Bauherren errichtet worden ist. Im öffentlich geförderten sozialen Wohnungsbau wird eine Fehlleitung von Kapital gesehen, deren Auswirkungen heute durch Fehlbelegungen, städtebauliche Fehlentwicklungen durch Groß-Wohnanlagen in Hochhäusern und Trabantenstädten und überhöhte Kostenmieten und dadurch bedingte Leerstände offen zutage treten. Eine zukunftsorientierte Wohnungspolitik sollte wieder auf die Investitionsbereitschaft des Mittelstandes setzen; dies geht bei angemessenen steuerlichen Rahmenbedingungen auch ohne öffentliche Förderung.

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Keywords

Politik, Wohnungsbau, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsbauförderung, Wohnungsbaufinanzierung, Baukosten, Fehlbelegung, Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung, Mietwohnungsbau

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Deutsche Wohnungswirtschaft, Düsseldorf 36(1984)Nr.9, S.226-230, Tab., Lit.

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Politik, Wohnungsbau, Sozialer Wohnungsbau, Wohnungsbauförderung, Wohnungsbaufinanzierung, Baukosten, Fehlbelegung, Wohnungsmarkt, Wohnungsversorgung, Mietwohnungsbau

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