Die Anwendung von Methoden zur Standortbestimmung im Entscheidungsprozeß der Lokalisierung von Versorgungseinrichtungen in den Gemeinden Nordrhein-Westfalens.

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SEBI: 78/3145

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Abstract

Zunehmende Einsicht in die Komplexität kommunaler Entscheidungs- und Entwicklungsprozesse führt zur Suche nach angemessenen Formen planerischer Bewältigung; so konzentrieren sich die Bemühungen mehr und mehr auf eine bessere Gestaltung der Planungsverfahren.Neue Methoden der Informationsverarbeitung werden erforderlich; bei rein analytischen Methoden blieb die Entwicklung zielorientierter Konzepte weitgehend der Intuition überlassen.Die Untersuchung knüpft an diese Defizite an und verfolgt die empirische Überprüfung folgender zwei Fragen Welchen Stand hat die Anwendung von Methoden zur Standortbestimmung Welche Bestimmungsgründe bestehen für die Anwendung unterschiedlich anspruchsvoller Methoden Für die empirische Befragung bezüglich des Standes wurden Gemeindeverwaltungen sowohl in Städten, in denen Erfahrungen mit der experimentellen Anwendung von EDV-gestützten Standortbestimmungsmethoden vorlagen, wie auch solche, in denen leichter handhabbaren Methoden der Vorzug gegeben wurde, ausgewählt.sw/difu

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Standortbestimmung, Gemeinde, Versorgungseinrichtung, Informationsverarbeitung, Methode, Kommunalbetrieb, Standorttheorie, Verwaltung, Planung, Wirtschaft

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Opladen: Westdeutscher Verlag (1978), VIII, 96 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Standortbestimmung, Gemeinde, Versorgungseinrichtung, Informationsverarbeitung, Methode, Kommunalbetrieb, Standorttheorie, Verwaltung, Planung, Wirtschaft

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Forschungsberichte des Landes Nordrhein-Westfalen; 2753