Squatters, collective action, and participation - Learning from Lusaka.

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DSE/ZD 80-05349-LI

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Abstract

Wo kollektive Aktionen notwendig sind, um ein Problem zu bewältigen, wird kollektive Anstrengung kaum rational zu bewältigen sein und folglich schwerlich stattfinden. Wenn sie dennoch erfolgt, so auf höherer Ebene. Auf höherer Ebene jedoch zeigt das Lusaka-Projekt paradoxe Auswirkungen. Da ist eine verwickelte Abhängigkeit zwischen ländlichen und städtischen Sektoren der nationalen Entwicklung. Angehobenes Level der ehemals machtlosen städtischen Squatters kann zusätzlichen Druck auf die Forderung nach öffentlichen Ausgaben im städtischen Sektor ausüben und negative Folgen für die ländliche Entwicklung zeigen. DSE

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Wohnen/Wohnung, Wohnform, Selbstverwaltung, Partizipation, Wohnungsbau, Squatter, Finanzierung, Ländliche Entwicklung, Entwicklungsland

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World Dev. 8(1980)Nr.1, S.73-85, Lit.

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Wohnen/Wohnung, Wohnform, Selbstverwaltung, Partizipation, Wohnungsbau, Squatter, Finanzierung, Ländliche Entwicklung, Entwicklungsland

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