Gestaltungsmöglichkeiten des Wettbewerbs bei der öffentlichen Beschaffung von Bauleistungen.
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DE
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Braunschweig
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ZLB: 2004/2681
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DI
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Zusammenfassung
Die öffentliche Hand sieht sich bei der Beschaffung von Bauleistungen einer zweifachen Verpflichtung gegenüber. Einerseits soll sie mit den ihr anvertrauten Mitteln sparsam umgehen und Beschaffungen wirtschaftlich durchführen. Andererseits ist sie als Vertreter der Allgemeinheit dazu verpflichtet, alle Marktteilnehmer gleich zu behandeln und dieses Verhalten durch entsprechende Transparenz zu dokumentieren. Um dieses Doppelspiel zu verwirklichen, hat der Auftraggeber ein umfangreiches Vergaberecht erschaffen, dessen Kernelement der offene Wettbewerb bildet. Seine vollkommenste Ausprägung findet der offene Wettbewerb in Form der öffentlichen Ausschreibung. Die Unzufriedenheit beider Marktseiten mit dem Beschaffungssystem der öffentlichen Hand weist darauf hin, dass der Ausschreibungswettbewerb in seiner derzeitigen Ausgestaltung zumindest in Teilbereichen unpraktikabel und ineffizient ist. Grund hierfür ist, dass der Gesetzgeber in der Vergangenheit versäumt hat, das Vergaberecht an die veränderten Verhältnisse am Baumarkt anzupassen. Ziel der Arbeit ist es, Vorschläge zur Effizienzsteigerung des Ausschreibungswettbewerbs zu entwickeln sowie die notwendigen rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen aufzuzeigen, um diese Vorschläge in das bestehende Beschaffungssystem zu integrieren. sg/difu
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XI, 236 S.
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Schriftenreihe des Instituts für Bauwirtschaft und Baubetrieb; 37