Industriepolitik für Frankfurt.

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0005-688X

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IRB: Z 169
BBR: M 2837

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Abstract

Nachdem jahrelang in Frankfurt eine Beschäftigungszunahme zu verzeichnen war, nahm die Zahl der Arbeitsplätze in jüngster Zeit deutlich ab. Diese Arbeitsmarktentwicklung ist Ausdruck erheblicher struktureller Verschiebungen in der lokalen Wirtschaft. Damit zusammenhängend verändert sich auch die Sozialstruktur. Dieser Strukturwandel erfordert nach Meinung der Gewerkschaften eine aktive Industrie- und Beschäftigungspolitik. Zentraler Bestandteil einer solchen Politik ist die Bestandssicherung von Industrie und Gewerbe. Der 1993 gegründete "Arbeitskreis Industrie", an dem Kommune, Wirtschaft, Gewerkschaften und Verbände beteiligt sind, hat ein "Industriepolitisches Leitbild" entwickelt. Der DGB hat 1994 auf einem industriepolitischen Forum mit seinem "Frankfurter Programm" eine zusätzliche Initiative ergriffen. Kern des Programms ist die Zusammenfassung von Massnahmen der Bestandssicherung und Neuansiedlung in einem Frankfurter industriellen Entwicklungsprogramm. Die Entwicklung soll sich auf zukunftsträchtige Felder in Kommune und Region beziehen. Dazu gehören ökologischer Umbau, Umweltschutz und Umweltsanierung, Verbesserung der Lebensqualität, insbesondere in den Bereichen Wohnen, Verkehr und soziale Dienste.

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Das Bauzentrum

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Nr.3

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S.72-74

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