Rethinking the region.
Routledge
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Datum
1998
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Herausgeber
Routledge
Sprache (Orlis.pc)
GB
Erscheinungsort
London
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
BBR: B 14 003
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Die Verf. des Buches vertreten den Standpunkt, dass Regionen durch soziale Prozesse immer wieder neu gestaltet werden. Diese Prozesse haben regional uneinheitliche Auswirkungen, vollziehen sich grenzüberschreitend und bilden die Grundlage für neue räumliche und soziale Disparitäten. Die Studie untersucht die Geographie der sozialen Beziehungen, die zur Zeit in der "neo-liberalen Region" Südostengland entstehen - eine Region, die als erfolgreiches Beispiel für wirtschaftliches Wachstum gilt. Es wird gezeigt, wie sich im Verlauf des neo-liberalen Wachstums die Identität der Orte und Regionen ändert und Disparitäten auftreten. Die Forschungen verdeutlichen, wie "im neo-liberalen Projekt bestimmte soziale Qualitäten auf Kosten anderer akzentuiert werden". Angesichts der Auswirkungen des Wachstums und der Erkenntnis, dass die sozialen und räumlichen Unterschiede kein angemessener Preis sind, der für den Erfolg gezahlt werden sollte, stellt sich die Frage nach weniger trennenden Formen des Wachstums - innerhalb und zwischen Regionen und sozialen Gruppen. Um die räumliche Komplexität des Wachstums und die vielfältigen Auswirkungen zu erfassen, muss die Region neu definiert werden - nicht als abgegrenzter Raum, sondern als raum-zeitliches Konstrukt. - (n.Verf.)
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Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
X, 159 S.