Mobilität im Personenverkehr. Ein für die Straßenbaupolitik wichtiges Gutachten.

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BBR: Z 338
IRB: Z 456

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Abstract

Die Prognos AG, Basel, hat 1976 eine Untersuchung über Ursachen und Erscheinungsformen der Mobilität vorgelegt. Danach wird die Fahrtenmobilität von heute 1,9 bis 1990 auf 2,5 Fahrten pro Person und Tag anwachsen. Die Mobilität wird bestimmt durch das individuelle Mobilitätspotential, den Mobilitätszwang aufgrund der Berufstätigkeit und den Sozialstatus der Person. Vor allem der Motorisierungsgrad kann zur Mobilitätssteigerung beitragen. Die Mobilitätsbedürfnisse der Bevölkerung werden bestehen bleiben. Daraus leitet sich die Forderung an die Verkehrspolitik ab, zur Weiterentwicklung von Wirtschaft und Gesellschaft der Straßenbaupolitik Vorrang einzuräumen.

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Personenverkehr, Mobilität, Straßenbaupolitik, Verkehrsteilnehmer, Kraftfahrer, Öffentlicher Verkehr, Fußgänger

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Straße und Wirtschaft, Wiesbaden 24 (1977), H. 3, S. 9-10

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Personenverkehr, Mobilität, Straßenbaupolitik, Verkehrsteilnehmer, Kraftfahrer, Öffentlicher Verkehr, Fußgänger

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