Städtisches Finanzwesen und Kommunalkredit im Kaiserreich und in der Weimarer Republik. aus der Arbeit des Kämmerers Arthur Scholtz. Teil I - Die Grundlagen vor dem ersten Weltkrieg. Teil II - Die kommunale Finanzsituation unter der Einwirkung des ersten Weltkrieges und die Reformversuche in der Weimarer Republik.
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München
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ZLB: 99/228-1.2.
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Zusammenfassung
Die stadtgeschichtliche Arbeit stellt das Finanz- und Kassenwesen der preußischen Großstadt Charlottenburg im späten Kaiserreich bis hinein in die Weimarer Republik in den Mittelpunkt der Betrachtung und will dabei sowohl einen Einblick in die Arbeit eines kommunalen Fachdezernenten, des Kämmerers Arthur Scholtz, geben als auch die aus gemeindlichen Bedürfnissen herausgewachsenen Versuche umreißen, den Kommunalkredit zu zentralisieren oder überhaupt erst in städtischer Hand zu organisieren. Entlang der Zeitachse werden einzelne Entwicklungen mit generellen Überlegungen verknüpft: das Kämmereiamt als Konfliktfall zwischen städtischer Verwaltungsreform und die Abgrenzung der Zuständigkeiten der kommunalen Körperschaften, die Entwicklung des städtischen Rechnungswesens und die Bedingungen einer vorausschauenden Finanzplanung, Schuldenwirtschaft und Anleihewesen, die Organisierung der Kommunalkredits und des gemeindlichen Geldausgleichs, die Tätigkeit der kommunalen Kassen- und Bankanstalten und der Ausgleich mit den konkurrierenden Provinzialinstitution, die städtische Finanzpolitik unter dem Druck der permanenten Vorläufigkeit des Reichsfinanzausgleichs behandelt. goj/difu
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ca. 142 S.
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Jahrbuch für die Geschichte Mittel- und Ostdeutschlands; 42/43