Das Sächsische Vogtland im Dreiländereck Bayern-Böhmen-Sachsen. Ansätze einer umweltverträglichen grenzübergreifenden Entwicklung.
Selbstverl.
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Selbstverl.
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DE
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Dresden
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IfL: Z 500 - Beil.
BBR: C 25 011
BBR: C 25 011
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Abstract
Als Lösungsansatz für die Erarbeitung eines grenzüberschreitenden Entwicklungskonzeptes der Region Westerzgebirge/Vogtland wird die detaillierte und flächendeckende Bestandsaufnahme mit Stärken-Schwächen-Analyse festgelegt, gegliedert nach den Strukturbereichen Naturraum, Bevölkerung, Wirtschaft/Arbeitsmarkt, Landwirtschaft, Siedlungswesen, Fremdenverkehr, Technische Infrastruktur und Soziale Infrastruktur. Die ausführliche Darstellung der Ausgangssituation erfolgt in Gegenüberstellung des sächsischen Vogtlandes zum Gesamtgrenzraum. Das Kernstück des konzeptionellen Ansatzes bilden die Maßnahmebündel, die als Eckpunkte zur Umsetzung der entwickelten Leitbilder gesehen werden. Aufgeführt werden diese Maßnahmen nach Strukturbereichen bei Festsetzung von Prioritäten. Insgesamt wird unterschieden nach grenzübergreifenden und raumeigenen Maßnahmen, wobei die grenzübergreifenden prioritären Maßnahmen von den beteiligten Staatsregierungen für eine Förderung bei der EU vorgeschlagen wurden. Die raumeigenen Maßnahmen für den sächsischen Grenzraum werden erstmals in ihrer Gesamtheit veröffentlicht. Sie sind für die regionale Entwicklung relevant und sollten bei Festlegung von Prioritäten durch landes- und regionalplanerische Entwicklungsmöglichkeiten bei Nutzung des Fördermitteleinsatzes im Rahmen eines flexiblen Programmes umgesetzt werden. - (n.Verf.)
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126 S.