Wechselwirkungen zwischen Infrastrukturausstattung, strukturellem Wandel und Wirtschaftswachstum. Zur Bedeutung wirtschaftsnaher Infrastruktur für die Entwicklung in den neuen Bundesländern.
Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot
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DE
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Berlin
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ZLB: 96/481-4
BBR: C 23 858
BBR: C 23 858
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Abstract
Im Mittelpunkt der Studie steht die wirtschaftsnahe Infrastruktur, vor allem die materielle Infrastruktur. Einem Ost-West-Vergleich der Ausstattung mit ausgewählten Infrastruktureinrichtungen schließt sich ein Kapitel zum Investitionsbedarf in den neuen Ländern an. Diskutiert wird ebenfalls die Frage einer privaten versus öffentlichen Bereitstellung von Infrastruktur. Danach ist erstere kein Allheilmittel, zumal sie letztlich die Finanzierungsspielräume nicht erweitert. Sie stellt aber in vielen Fällen eine sinnvolle Alternative dar; die Gebietskörperschaften sollten daher für Privatisierungslösungen offen sein. Sodann wird der Zusammenhang von Ausstattung mit wirtschaftsnaher Infrastruktur und wirtschaftlicher Entwicklung in gesamtwirtschaftlicher Perspektive und auf regionaler Ebene analysiert, und es werden Vorschläge für den Infrastrukturausbau in den neuen Ländern abgeleitet. Eine strategische Option wird in der regionalen Konzentration auf Großstadtregionen und Regionalzentren gesehen. Gleichzeitig ist in Bereichen, die in Westdeutschland die Funktion von Basisinfrastrukturen haben (z.B. Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz oder Telefonnetz), ein weitgehend flächendeckendes Angebot auf hohem Niveau anzustreben, um einer Verschärfung regionaler Gegensätze vorzubeugen. - (n.Verf.)
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249 S.
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Beiträge zur Strukturforschung; 151