Dialogbrücken beim Stromnetzausbau. Die Mitwirkung von Kommunen an der Öffentlichkeitsbeteiligung in Thüringen.
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DE
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Berlin
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1864-2853
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ZLB: Kws 555/235
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Abstract
Die Stimmungslage in der Bevölkerung zur Energiewende
ist von einem Widerspruch geprägt. Während
die Energiewende als Transformationsprojekt breite
Zustimmung erfährt, rufen Vorhaben vor Ort
häufig Widerstand und Protest hervor. Für den Erfolg
der Energiewende ist Akzeptanz somit ein Schlüsselfaktor.
Als Akteur beim Stromnetzausbau werden Kommunen
in Forschung und Politik bislang kaum wahrgenommen.
Das ist erstaunlich – tragen Städte und
Gemeinden doch ganz wesentlich die Lasten und Risiken
der damit verbunden Vorhaben. Für den Dialog
mit der Öffentlichkeit nehmen Kommunen außerdem
eine wichtige Schlüsselposition ein. Dieses Defizit
greift die vorliegende Studie auf.
Deutlich wird: Die erfolgreiche Umsetzung der Energiewende
hängt maßgeblich davon ab, ob und inwieweit
es gelingt, in und mit den Kommunen tragfähige
Lösungen für den Leitungsausbau zu verhandeln. Die
entscheidende Voraussetzung hierfür ist allerdings
eine schlüssige Öffentlichkeitsbeteiligung, die auch
kleinere Kommunen adäquat adressiert und unterstützt.
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