Neukonzeption des kommunalen Rechnungswesens. Vergleich des betriebswirtschaftlichen Gestaltungspotentails von Doppik und Kameralistik.

Dt. Univ.-Verl.
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Wiesbaden

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ZLB: 97/331
DST: U 100/113

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DI
S

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Abstract

Das kommunale Rechnungs- und Verwaltungssystem der Bundesrepublik Deutschland befindet sich gegenwärtig in einer Umstrukturierungsphase. Von besonderer Bedeutung in der Untersuchung ist die Frage nach einem geeigneten Rechnungsstil, der die kaufmännischen und betriebswirtschaftlichen Finanzentscheidungen effizienter gestalten soll. Die in der Arbeit besprochenen Rechnungssysteme, Kameralistik und Doppik, unterscheiden sich in ihrer Verbuchung von Restwerten und Wertbeständen nach ihrem gegenwärtigen Zeitwert, wobei die Doppik mehr Spielraum bei den Möglichkeiten bietet, die Finanzen nach Herkunft, Verwendung und Verbleib zu ordnen. Der Autor untersucht das neue System der Doppik auf die Einsatzmöglichkeiten und Einsparungsvorstellungen im kommunalen Rechnungswesen. Die Arbeit soll im Ergebnis eine betriebswirtschaftliche Grundlage für laufende Reformbestrebungen und Pilotprojekte liefern. mabo/difu

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XXII, 370 S.

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DUV. Wirtschaftswissenschaft