Kunstfreiheit im Theater. Theater zwischen Beschränkung und Förderung durch den Staat.
Kovac
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Kovac
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DE
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Hamburg
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ZLB: 2005/2562
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DI
RE
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Abstract
Ein kurzer rechtshistorischer Rückblick stellt den historischen Kontext her, in dem Theater, Staat und Kunstfreiheitsgarantie stehen. Dem folgt im ersten Hauptteil die Beschäftigung mit Freiheit und Schranken der Kunst im Theater. Darin wird geklärt, welchen Schutz die Kunstfreiheit dem Theater gewährt, was nach den grundgesetzlichen Vorgaben geschützt ist und was nicht. Das beinhaltet insbesondere die Klärung der Frage, wann Theater überhaupt als Kunst zu qualifizieren ist, ebenso wie die Problematik, wie weit das Theater gehen darf, welche Schranken künstlerischen Äußerungen im Theater gesetzt sind. Darauf aufbauend folgen im zweiten Hauptteil Erörterungen zur staatlichen Theaterförderung. Sie sind gekennzeichnet durch den Dualismus von Freiheitsermöglichung und Freiheitsbeschränkung. Dabei wird auch die Frage geklärt, ob sich für die Freiheit des Theaters Unterschiede aus einer staatlichen Unterstützung ergeben. Ist der Schutz, den die Kunstfreiheit einem staatlich geförderten Theater gewährt kongruent mit demjenigen, den sie einem privaten Theater, das ohne öffentliche Subventionen auskommt, eröffnet? oc/difu
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XV, 354 S.
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Studien zum bayerischen, nationalen und supranationalen Öffentlichen Recht; 1