Öffentliches Baurecht. Bauplanungsrecht / Bauordnungsrecht mit verwaltungsprozessualen Bezügen. 17. neu bearb. u. akt. Neuaufl. revidierte Ausgabe.

R. Schmidt
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

R. Schmidt

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Grasberg

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: R 651/28a

item.page.type

item.page.type-orlis

RE

relationships.isAuthorOf

Abstract

Einen Schwerpunkt der Darstellung bildet zunächst die Prüfung der Rechtmäßigkeit eines Bebauungsplans (§§ 1 ff. BauGB) einschließlich der prozessualen Seite, der verwaltungsgerichtlichen Normenkontrolle gem. § 47 VwGO. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die Frage nach der Zulässigkeit eines konkreten Bauvorhabens (§§ 29 ff. BauGB). Neben den Grundbegriffen der bauordnungsrechtlichen und bauplanungsrechtlichen Zulässigkeit von Vorhaben sind fundierte Kenntnisse der Genehmigungspflicht und des Genehmigungsverfahrens unentbehrlich. Dagegen wird man im Rahmen der Prüfungsvorbereitung Bezüge zum Besonderen Städtebaurecht (§§ 136-191 BauGB) eher vernachlässigen können, weil es sich kaum als prüfungsfähig erweist. Auch ist es eher unwahrscheinlich, dass in einer Klausur Fälle über Umlegung und Grenzregelung, städtebauliche Vorkaufsrechte oder die Erschließungsbeiträge geprüft werden. In Klausuren sind häufig Fragen nach der Rechtmäßigkeit bauaufsichtlicher Maßnahmen (Nutzungsuntersagung, Baueinstellungsverfügung oder Baubeseitigungsanordnung) anzutreffen. Diese Materien sind umfassend behandelt. Fragen des Baunachbarrechts sind ebenfalls behandelt.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

286 S.

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries