Die ökologische Risikoanalyse - eine Methode zur Integration natürlicher Umweltfaktoren in die Raumplanung, operationalisiert und dargestellt am Beispiel der Bayerischen Planungsregion 7 - Industrieregion Mittelfranken.

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SEBI: 79/136-4

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Abstract

Bisher ist es nicht gelungen, bei planerischen Entscheidungen die natürlichen Grundlagen/Faktoren in das Abwägungsgebot des r 2 Abs. 2 ROG in gleicher Weise einzubeziehen wie z.B.ökonomische Zielsetzungen.Die Arbeit leistet einen theoretischen und praktischen Beitrag zur Umweltplanung in der Regionalforschung, indem sie eine Methode zur ökologischen Risikoanalyse entwickelt und auf die Planungsregion Mittelfranken anwendet.Die Beeinträchtigungssituation der natürlichen Umweltfaktoren wird flächendeckend dargestellt.Das dabei erreichte räumliche und numerische Genauigkeitsniveau soll die Vergleichbarkeit mit sozio-ökonomischen Planungsdaten sichern.Objektivierbare Entscheidungen im Sinne einer integrierten Umweltplanung können somit bei Zielkonflikten zwischen Umweltsicherung und ökonomischer Nutzung des Raumes getroffen werden.Das dabei entwickelte EDV-Programm wird vorgestellt. ed/difu

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Querschnittsplanung, Ökologie, Risikoanalyse, EDV-Einsatz, Planungsprozess, Regionalplanung, Umweltschutz

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München: (1978), XII, 298 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Querschnittsplanung, Ökologie, Risikoanalyse, EDV-Einsatz, Planungsprozess, Regionalplanung, Umweltschutz

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