Heisszeit - Das St. Galler Geothermie-Projekt.
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CH
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St. Gallen
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ZLB: Kws 271,6/13
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CD
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Abstract
Mit der Fernwärmeversorgung hat die Stadt St. Gallen vor 25 Jahren eine Pionierleistung im bewussten Umgang mit Ressourcen erbracht. Mehr als 8.000 Haushalte sind bis heute an dieses Netz angeschlossen. Mit dem Geothermie-Projekt will St. Gallen einen bedeutenden Schritt weitergehen. Mit der ökologischen Energie aus dem Erdinnern sollen die Hälfte aller Gebäude in der Stadt beheizt, bis zu 3.000 Haushalten mit Ökostrom versorgt werden. So steht es auf dem Papier. 83 % der Einwohner unterstützen die Idee und sprechen im November 2010 einen Rahmenkredit über 159 Mio. Franken. Die Bohrarbeiten starten zuversichtlich, auf über 4.000 m Tiefe finden die Bohrexperten tatsächlich 145 Grad heißes Wasser. Dann überstürzen sich die Ereignisse: Am 20. Juli 2013 bebt die Erde, Gas tritt aus, das Geothermie-Projekt wird gestoppt.
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112 S.
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Schriftenreihe der Stadt St. Gallen