La forme du territoire.
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IRB: Z 264
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Abstract
Der Begriff von Natur und Landschaft steht mit allen seinen Aspekten im Mittelpunkt der Betrachtung. Die Architektur, die mit ihren Artefakten die natürliche Umwelt verändert, muss drei Sachverhalte erörtern: 1. Die Koexistenz zweier krisenhafter Entwicklungen, das Verschwinden des kreativen Entwurfsprozesses als lineare Verbindung zwischen Form und Funktion und die Existenz einer Architektur, die ihr Selbstverständnis nicht mehr auf der Ebene der Konstruktion sucht. 2. Die Notwendigkeit, die Rolle des Architekten als Gestaltfinder im Kontext der Disziplinen neu zu bestimmen. 3. Die Möglichkeit einzuräumen, dass die Formung einer Landschaft in der eigentlichen Kompetenz des Architekten dann liegen kann, wenn bei der Verwirklichung einer mutigen Planung man das Bild einer bedeutungsvollen Lebensumwelt vor Augen hat. hz
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Gartenbau/Landschaftsbau, Naturraum/Landschaft, Allgemein, Naturraum, Landschaftsraum, Architektur, Naturveränderung, Architekturverständnis, Architekt, Rollenverständnis, Lebensumwelt, Gestaltung
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L' architecture d'aujourd'hui, Paris (1981)Nr.218, S.10-15, Abb.
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Gartenbau/Landschaftsbau, Naturraum/Landschaft, Allgemein, Naturraum, Landschaftsraum, Architektur, Naturveränderung, Architekturverständnis, Architekt, Rollenverständnis, Lebensumwelt, Gestaltung