Kaufhaus, Rathaus, Stadthaus in Mannheim. Bauten im Widerspruch zwischen Obrigkeit und Bürgerschaft.
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1991
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SEBI: 91/1939
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Zusammenfassung
Die Bebauung von N1 hat seit dem kurfürstlichen Befehl von 1724, hier ein Kaufhaus zu erstellen, bis heute Zustimmung und Ablehnung erfahren. Das barocke Gebäude war von den Kaufleuten nicht erwünscht, die sich durch Beschneidung versprochener Privilegien keine effektive Nutzung versprachen. Statt Händler zogen dann auch kurfürstliche Ämter ein. Erst nachdem städtische Positionen Macht und Einfluß erlangt hatten, erfolgte um 1900 der Umbau in ein Rathaus. Die Diskussion dieser Tage - hier Rekonstruktion des Alten und da zeitgemäße Bebauung - setzt dieses historische Spannungsverhältnis auf einer anderen Ebene fort. Mit der Arbeit werden die politischen Bezüge in der Baugeschichte dieses Quadrats als reizvolle Kontinuität sichtbar. difu
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Mannheim: v.Brandt (1991), 104 S., Abb.; Lit.
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Serie/Report Nr.
Sonderveröffentlichung des Stadtarchivs Mannheim; 23