Verkehrspolitik in der Bundesrepublik Deutschland zwischen Marktwirtschaft und Dirigismus.

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SEBI: 80/905

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KO

Abstract

Die Bedeutung des Verkehrs für die Wirtschaft wird einleitend gewürdigt. Dabei wird eingegangen auf den Wettbewerb der Verkehrsträger und der staatliche Einfluß darauf. Der Strukturwandel im Verkehrsbereich durch neue, oft hochspezialisierte Verkehrsmittel verändert die Beförderungsanteile der Verkehrsträger ständig. Durch Verkehrsgesetze wird der Gütertransport ebenso wie durch ordnungspolitische Maßnahmen reguliert. Nach ursprünglicher Koordinierung setzte die Bundesregierung ab 1961 stärker auf den Wettbewerb. Zu trennen ist zwischen den Verkehrsleistungsmärkten und der Infrastruktur: dem Verkehrswegebau. Im Marktsegment Verkehr ist ein gänzlich freier Wettbewerb nicht möglich, da u. a. die Wettbewerbsbedingungen verzerrt sind, daher wird vorgeschlagen, wie der Staat hier regelnd eingreifen sollte. rsu/difu

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Verkehrspolitik, Verkehrswirtschaft, Marktwirtschaft, Wettbewerb, Dirigismus, Güterverkehr, Verkehr

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Göttingen:Vandenhoeck & Ruprecht (1979), 27 S.,

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Verkehrspolitik, Verkehrswirtschaft, Marktwirtschaft, Wettbewerb, Dirigismus, Güterverkehr, Verkehr

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Vorträge und Studien aus dem Institut für Verkehrswissenschaft; 19