Der Wiederbeginn des Bankgeschäfts nach dem Zweiten Weltkrieg am Beispiel Kölner Institute.

Botermann & Botermann
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Botermann & Botermann

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Köln

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ZLB: 96/2741

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DI
S

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Abstract

Die Arbeit beschreibt den betriebswirtschaftlichen Wiederbeginn in Kölner Banken und Sparkassen nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und ihre Entwicklung bis zum Jahre 1953, als das Kreditwesen die Kriegsfolgen im wesentlichen überwunden hatte. Die regionalen, branchen-, struktur- und kundenbezogenen Besonderheiten der untersuchten Institute werden dargestellt und die besonders konjunktursensiblen Positionen aus den Bilanzen und den Gewinn- und Verlustrechnungen analysiert. Damit soll zugleich ein Beitrag zu der wirtschaftsgeschichtlichen Debatte um die Wirtschafts- und Währungsreform 1948 geleistet werden. Im Gegensatz zu dem von einigen Autoren vertretenen Standpunkt, daß der wirtschaftliche Aufschwung bereits vor der Reform begann, weist der Autor nach, daß die Reform für den Aufschwung die Bedeutung einer Initialzündung hatte. jst/difu

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315 S.

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Reihe Wirtschafts- und Rechtsgeschichte; 29