Kleinstädte und Dörfer in den neuen Bundesländern - Aufgabenfeld für die städtebauliche Erneuerung.
Schwartz
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Schwartz
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DE
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Göttingen
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ZLB: 93/1506
BBR: A 11 952
BBR: A 11 952
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S
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Abstract
Die Anzahl der Kleinstädte und Dörfer in den neuen Bundesländern ist erheblich größer als in den alten Bundesländern. Ihre überwiegend dezentrale Siedlungsstruktur ist wichtig für die künftige Entwicklung von Wohn- und Arbeitsstätten, und es gibt unter ihnen einen beachtlichen Bestand an kulturhistorisch wertvollen Gebäuden, Ortsteilen und Siedlungen. Bei der technischen Infrastruktur bildet der Trinkwasser- und Abwasserbereich einen Schwerpunkt für Erneuerungsmaßnahmen. Weiter sind von Bedeutung Maßnahmen der Sicherung oder der umfassenden Erneuerung der Stadt- und Ortskernbereiche mit der ältesten und gleichzeitig historisch wertvollsten Bausubstanz. Großer Handlungsbedarf besteht bei wenig aufwendigen, kleinteiligen Instandsetzungsarbeiten im privaten und öffentlichen Bereich. An funktionalen Problemen prägen die Fragen der Wieder- und Umnutzung (z.B. quartiersbezogene Neuordnung von Nutzungsstrukturen) das künftige Aufgabenspektrum der städtebaulichen Erneuerung. Baulücken und Brachflächen bilden hierbei ein wichtiges Potential. Die kontinuierliche Förderung der Problembereiche "Verkehr" und "Öffentliche Infrastruktur" und der Maßnahmen der städtebaulichen Erneuerung ist die Voraussetzung für die Funktionsfähigkeit der Kleinstädte und Dörfer in den neuen Bundesländern. - We.
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313 S.
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Schriftenreihe des Deutschen Städte- und Gemeindebundes; 48