Die Stärke der schwachen Kräfte. Zusammenspiel naturräumlicher Ausstattung und anthropogener Gestaltung am Beispiel Dresden.
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IRB: Z 271
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Abstract
Die augenblickliche Situation der Stadtentwicklungsplanung in Dresden ist nach Ansicht der Autoren widersprüchlich. Einseitige Beschäftigung mit architektonischen Aspekten des Stadtumbaus führe momentan zu Gestaltungsplänen, die die stadträumlichen Identitätsprobleme Dresdens nicht in den Griff bekommen werden. Mahnendes Beispiel seien heute viele Städte der alten Bundeländer: "Es entsteht die deutsche Einheitsstadt, die Stadt ohne Eigenart". Die beiden Autoren schlagen stattdessen eine topologische Gesamtsicht auf Dresden vor, die sowohl geographische als auch siedlungsgeschichtliche und soziale Faktoren berücksicht und in stadtplanerische Vorgaben umsetzt. Ob eine solche vernetzte Sehweise künftig bei der Planung Erfolg haben wird, lasse sich aber nicht voraussagen. (kg)
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Nr.3
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S.21-29