Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke. Vierter Statusbericht zum Städtebauförderprogramm.

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Bonn

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ZLB: Kws 108/213:4

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Der vierte Statusbericht dokumentiert die Entwicklung des Städtebauförderprogramms "Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke" von 2010–2019. In der Programmumsetzung steht die Entwicklung der Kommunen in ihrer Funktion als Versorgungszentren für ihre Bevölkerung im Vordergrund. Das Programm hat Anreize geschaffen, diese Aufgabe gemeinsam anzugehen: In vielen Regionen wurden interkommunale Kooperationen aufgebaut oder bestehende Kooperationen weiterentwickelt. Mitunter konnten so Projekte umgesetzt werden, die aus der Kraft einer Kommune nicht möglich gewesen wären. Der Statusbericht stellt gute Beispiele aus der Programmumsetzung vor, die bewährte Instrumente der Städtebauförderung im Kontext überörtlicher Zusammenarbeit anwenden – dazu gehören integriertes Handeln, Innenentwicklung und die Einbindung privaten Engagements. Aus der Praxis lässt sich lernen, wie kleinere Städte und Gemeinden städtebauliche Herausforderungen angehen können. Die Kommunen bündeln beispielsweise soziale Infrastruktur in Mehrfunktionshäusern, setzen Anreize zur Sanierung von Wohngebäuden oder entwickeln nachhaltige Mobilitätskonzepte.

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