Jugendlicher Suchtmittelkonsum. Ergebnisse einer Zweitbefragung im Zusammenhang von Sozialisationsfaktoren und Persönlichkeitsmerkmalen.

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Hamburg

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ZLB: 97/1596

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DI

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Abstract

Der Konsum von Alkohol, illegalen Drogen und Zigaretten hat in den letzten Jahren unter den Jugendlichen in der Bundesrepublik in erschreckendem Maße zugenommen. Verantwortlich dafür können der kaum noch zu verarbeitende Schulstreß, die Leistungserwartungen der Gesellschaft und viele private Probleme gemacht werden, die nicht bewältigt und so durch Suchtmittel verdrängt werden. Für die Untersuchung wurden deshalb Jugendliche ein Jahr vor und ein Jahr nach Hauptschulabschluß über ihre Konsumgewohnheiten, Persönlichkeitsmerkmale, Familienverhältnisse, Lebensziele, Freunde und Freizeitaktivitäten befragt, um so diesen besonderen Lebensabschnitt und seine Auswirkungen auf den Suchmittelkonsum darstellen zu können. Dabei spielen die individuelle Lebensgeschichte und die Abschnitte voller Veränderungen und Probleme eine besondere Rolle, da sich an diesen Punkten auch die entscheidenden Persönlichkeitsveränderungen bewegen, die schließlich dazu führen, zu Suchtmitteln als "Flucht" zu greifen. Nach neuesten Forschungsberichten kann nicht von einer "Konsumpersönlichkeit" gesprochen werden, da die Jugendlichen individuelle Konsummuster im Sinne der individuell ausgerichteten Gesellschaft entwickelt haben. mabo/difu

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ca. 200 S.

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