Urbanity not Energy. Stadt statt Energie.
Springer
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Springer
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AT
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Wien
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ZLB: 4-2009/86
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Abstract
Das Heft widmet sich einem Thema, das grundsätzlich im Leitbild jeder vernünftigen Planung steht: der Ökologie. Das ökologische Planen in der Baupraxis ist bereits so selbstverständlich, dass dabei gerne übersehen wird, dass es eigentlich auch einen gesunden und notwendigen Diskurs dazu gibt. Urbane Lebensformen werden in naher Zukunft weltweit dominant, gleichzeitig stößt das Siedlungswachstum an seine eigene ökonomische und ökologische Grenze. Verdichtungsszenarien können sich nicht wie anfangs der 1970er Jahre um Einschränkungen von Siedlungswachstum drehen. Es geht um den Rückbau. Seine zeitliche Dimension besteht in der Pragmatik: Je später er realisiert wird, umso teurer wird er. Nichtstun ist die teuerste Variante im Umgang mit dem Siedlungswachstum und den bekannten Folgen vom Klimawandel. Vor diesem Hintergrund untersucht GAM.05 "Stadt statt Energie" urbane Zukunftsszenarien mit wirklicher Nachhaltigkeit. Die Beiträge folgen unterschiedlichen Intentionen und Ansätzen - pragmatisch-praktischen Vorschlägen zur Verdichtung bestehender Siedlungen stehen größere und kleinere Visionen gegenüber - bis zur Frage, auf welcher theoretischen und politischen Grundlage der fachliche Diskurs überhaupt relevant werden kann.
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237 S.
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GAM - Graz Architektur Magazin; 05