Zur Beurteilung der organischen Belastung von Fließgewässern anhand biochemischer und chemischer Methoden und Parameter.
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SEBI: 81/5667
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DI
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Abstract
Im Rahmen des Gewässerschutzes kommt der analytischen Erfassung der organischen und anorganischen Verunreinigung des Wassers große Bedeutung zu.Die Erfassung der organischen Gewässerbelastung konnte in der Vergangenheit analysentechnisch nicht befriedigend gelöst werden.Einführend diskutiert die Arbeit die wichtigsten physikalischen und chemischen Bestimmungsmethoden.Die durch die Einleitung toxisch wirkender Stoffe in die Vorfluter hervorgerufenen Vergiftungen zerstören die natürliche Biozönose und vernichten das Selbstreinigungsvermögen der Gewässer.Dadurch wird zum einen die Qualität des zur Trinkwassergewinnung aus Oberflächengewässern entnommenen Brauchwassers erheblich verschlechtert, zum anderen reichen die Filteranlagen der Wasserwerke häufig nicht aus, um vor allem organische Gifte restlos aus dem Trinkwasser zu entfernen.Vom Sommer 1973 bis Oktober 1975 wurde die Gewässergüte von Sieber, Oder und Rhume im Südharz anhand diskontinuierlicher Wasserproben untersucht.Breiten Raum nahm dabei die Überprüfung von Bewertungsmethoden zur Bestimmung der organischen Belastung ein. ud/difu
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Gewässerschutz, Gewässerbelastung, Fluss, Chemie, Biochemie, Organischer Schadstoff, Trinkwasser, Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Methode
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Göttingen:(1977), 150 S., Abb.; Tab.; Lit.(landwirtsch.Diss.; Göttingen 1977)
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Gewässerschutz, Gewässerbelastung, Fluss, Chemie, Biochemie, Organischer Schadstoff, Trinkwasser, Wasserwirtschaft, Umweltschutz, Methode