Probleme der Fahrlässigkeit im Umweltstrafrecht - Erläutert anhand des § 324 III StGB.

Lang
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

Lang

item.page.orlis-pc

DE

item.page.orlis-pl

Frankfurt/Main

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: 92/2172

item.page.type

item.page.type-orlis

DI
S

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Autor behandelt die Probleme der Fahrlässigkeit im Umweltstrafrecht anhand des § 324 Abs. 3 Strafgesetzbuch (StGB) unter dem Aspekt der drohenden Überkriminalisierung im Bereich relativ unbedeutender Umweltschädigungen (so in der Landwirtschaft das unsachgemäße Anlegen von Dungstätten). Eine Strukturanalyse des § 324 Abs. 3 StGB (Klärung der Begriffe sorgfaltswidrige Handlung und Schuld), bei der Bedenken hinsichtlich des Bestimmtheitsgebotes (Straftatbestände müssen erkennbar sein) und im Bereich von betrieblichen und behördlichen Hierarchien (Haftung der Untergebenen) aufkommen, soll durch eine vorgeschlagene Anwendung des Vertrauensgrundsatzes und eine strenge Auslegung der Garantenstellung die Delikte auf einen strafwürdigen und strafbedürftigen Kern beschränken. rebo/difu

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

193 S.

Citation

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries

Europäische Hochschulschriften. Reihe 2 - Rechtswissenschaft; 1148