Grundzüge des Sondernutzungsrechts nach den geltenden Straßen- und Wegegesetzen des Bundes und der Länder.
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SEBI: HB 779
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Zusammenfassung
Das Wegerecht wurde erst Mitte dieses Jahrhunderts zusammenfassend gesetzlich geregelt.Bei der Regelung durch das Bundesfernstraßengesetz und die Straßengesetze der Länder, die im wesentlichen einem Musterentwurf folgten, ist zu bemerken, daß der Gesetzgeber auf dem Gebiet des Sondernutzungsrechts in hohem Maße von dem früher geltenden Gewohnheitsrecht abgewichen ist und nach neuen Lösungen gesucht hat.Demgemäß versucht die Arbeit, die in den Straßen- und Wegegesetzen enthaltene Neuregelung des Sondernutzungsrechts einer Analyse und Würdigung zu unterziehen.Der Autor stellt die Lehre vom modifizierten Privateigentum der Lehre vom öffentlichen Eigentum gegenüber.Er gibt einen Überblick über die allgemeinen dogmatischen Grundlagen des Sondernutzungsrechts und geht dann auf Einzelfragen des neuen gesetzlichen Sondernutzungsrechts ein. chb/difu
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Sondernutzung, Straßenrecht, Wegerecht, Privateigentum, Gemeingebrauch, Eigentum, Straßenbaulast, Verwaltungsrecht, Gesetzgebung, Verkehr, Rechtsgeschichte
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Münster: (1966), XXII, 174 S., Lit.
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Sondernutzung, Straßenrecht, Wegerecht, Privateigentum, Gemeingebrauch, Eigentum, Straßenbaulast, Verwaltungsrecht, Gesetzgebung, Verkehr, Rechtsgeschichte