Lebensraum, Sozialisation und Identitätsbildung - sozialökologische sowie umweltpsychologische Erklärungsansätze zur symbolischen Ortsbezogenheit.
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1990
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SEBI: 90/4032
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Zusammenfassung
Die symbolische Ortsbezogenheit (das "Heimatbewußtsein") hängt von der Verbundenheit des Menschen mit einem überschaubaren Lebensraum und einem vertrauten Wohnumfeld ab. In Gesellschaften mit hoher Mobilität entsteht das Problem, daß die Veränderungen der Lebensräume und Lebensabschnitte immer wieder neue Anpassungsleistungen erzwingen. Während aus der sozialökologischen Perspekte (Chicago-Schule) die sozialräumliche Verteilung der Wohnbevölkerung aufgrund des ökonomischen Wettbewerbs im Vordergrund steht, beschäftigen sich die umweltpsychologischen Ansätze mit den Wechselwirkungen zwischen dem sozialen Handeln und den jeweiligen Gegebenheiten des gemeinsamen Lebensraums. Die Analysen des dynamischen Wirkungszusammenhangs zwischen den Menschen und ihrer Umwelt können als Entscheidungshilfen für verschiedene Politikfelder dienen, die den Betroffenen einen Orientierungsrahmen für ihren weiteren Lebensvollzug schaffen sollen. kmr/difu
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Düsseldorf: (1990), , Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Düsseldorf 1990)