Informations- und Qualitätsmanagement.Grundlage der kommunalen Verwaltungsreform.

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DE

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Nürnberg

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0934-5868

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ZLB: Zs 4090-1993,2-4
BBR: Z 600
IFL: Z 554

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Abstract

Der Referent verdichtet die gegenwärtige Diskussion zur Verwaltungsreform durch die Annahme eines Paradigmawechsels, der das Weber'sche Bürokratiemodell ablöst durch ein Verwaltungsmodell, in dem ihre Recht- und Ordnungsmäßigkeit, ihre Einbindung in die demokratisch-politische Willensbildung sowie ihre Wirtschaftlichkeit eine angemessen höhere Bedeutung haben werden.In diesem Konzept wird statt einer geschlossenen Verwaltungseinheit eher eine "föderative Verwaltung" aus Teilbereichen mit größerer Autonomie und Autarkie und eigenen Ressourcen agieren.Vor diesem Hintergrund ergibt sich eine entscheidende Rolle der Informationstechnik, die organisatorische Entzerrungen ebenso wie das Zusammenhalten des dadurch entstehenden Netzes von Aufgabenkreisen ermöglicht.War bisher "Führungsinformation" traditionell mit der Behördenspitze verbunden, kann sie nun auch Mitarbeitern unmittelbar zur Verfügung stehen."Dies führt zur Erosion der Bedeutung von Entfernung, Zeit und Hierarchie". difu/Bre

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Stadtforschung und Statistik, Zeitschrift des VDST

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Nr.2

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S.17-30

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