Einflußgrößen lokaler Identität - eine von Logit-Modellen unterstützte Stadtteiluntersuchung.
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1989
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ZZ
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SEBI: Zs 2717-19-4
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Zusammenfassung
Die Geographie beschäftigt sich seit einigen Jahren mit Fragen der regionalen bzw. lokalen Identität. Dabei wurde von drei verschiedenen Ansätzen ausgegangen: der Interpretation der "Heimat" als Bewußtseinsraum, als Rückzugsraum und als Satisfaktionsraum. Da sich der Großteil der Studien mit regionaler Identität im ländlichen Raum befaßt, wurde hier ergänzend untersucht, ob es eine Identifikation der Bewohner auch mit einem Stadterweiterungsgebiet in einer kleinen Großstadt gibt. Bei einer empirischen Arbeit in einem Stadtteil von Klagenfurt wurde festgestellt, daß 55Proz. eine Bindung an das Wohnviertel aufweisen. Durch Auswertung der Fragebögen mit Logit-Modellen konnte festgestellt werden, daß die Bindung an das Wohnviertel überwiegend von der Wohnform, von der Tatsache, daß an einige Plätze im Wohnviertel wichtige Erinnerungen bestehen und ob das Wohngebiet für Zwecke der Naherholung genutzt wird, abhängt. difu
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Schlagwörter
Stadtteil , Untersuchung , Mensch , Identität , Bewusstsein , Wohnumfeld , Befragung , Theorie , Wissenschaft/Grundlagen , Geographie
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In: Regionalwissenschaftliche Forschung.Tagungsbericht.Hrsg.: Arbeitskreis für Regionalforschung, Wien., Wien:(1989), S. 394-403, Abb.; Tab.; Lit.
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Stichwörter
Stadtteil , Untersuchung , Mensch , Identität , Bewusstsein , Wohnumfeld , Befragung , Theorie , Wissenschaft/Grundlagen , Geographie
Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Mitteilungen des Arbeitskreises für Regionalforschung; 19