Handwerkstradition und Klassenbildung. Eine sozialgeschichtliche Studie zum Verhältnis von Handwerksmeistern und -gesellen in Frankfurt am Main 1815-1866.
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DE
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Bielefeld
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ZLB: 93/644
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DI
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Zusammenfassung
Die lokalgeschichtlich-sozialhistorisch angelegte Studie will am Beispiel der Stadt Frankfurt für den Zeitraum von 1815 bis 1866 die vielfältigen Zusammenhänge zwischen Handwerkstradition und der Herausbildung der Arbeiterklasse und Arbeiterbewegung untersuchen, um eine Gewichtung des umstrittenen Stellenwerts handwerklich-zünftiger Traditionen im Konstituierungsprozeß der deutschen Arbeiterbewegung zu ermöglichen.Die Studie behandelt die lokalen Rahmenbedingungen für die Entwicklung des Handwerks in Frankfurt und untersucht die ökonomische Lage, Lebens-, Wohn- und Arbeitsverhältnisse der Frankfurter Handwerker sowie die Organisation und Kommunikation von Gesellen und Meistern am Bäcker- und Metzgerhandwerk, dem Schneider- und Schuhmacherhandwerk, dem Schreinerhandwerk, dem Schlosserhandwerk und dem Maurer- und Zimmererhandwerk.Ein Schwerpunkt liegt bei den Arbeitervereinen und der Rolle des Frankfurter Handwerks in der Revolution von 1848/49. sosa/difu
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Seiten
279 S.