Länderneugliederung und die Bürger. Eine Untersuchung der Emotionen der brandenburger Bürger zur möglichen Länderfusion von Berlin und Brandenburg.
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DE
Erscheinungsort
Bayreuth
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ZLB: 4-2007/489
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DI
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Zusammenfassung
Durch Emotionen werden die Einstellungen und Motivationen sowie das daraus resultierende Verhalten bzw. Handeln erklärt, um die Fusionsentscheidung zu verstehen. Es wird der aktuelle Stand und die Geschichte der Diskussion zum Föderalismus, zur Länderneugliederung, zur speziellen Länderfusion und der Metropolregion von Berlin und Brandenburg dargestellt. Interdisziplinär greift diese geographische Arbeit ergänzend auf die Politik- und Sozialwissenschaften und ihre Literatur zu. Im konzeptionellen Rahmen werden die geographischen Theorien, welche zu den Überlegungen dieser Arbeit gehören, dargelegt. Es wird auf zwei Methodenwegen versucht, an Antworten zu gelangen. Für die Fragestellung bieten sich die aktuelle handlungszentrierte Geographie und die Wahrnehmungsgeographie an. Des Weiteren werden in diesem Teil die theoretischen Grundlagen der Emotionen aus zwei Richtungen gelegt, einmal von der Betriebswirtschaft (speziell dem Marketing) her und einmal aus der Psychologie. Zu den Emotionen gehört speziell ein Hypothesenmodell. Der empirische zweite Teil der Arbeit beinhaltet die Auswertung der Ergebnisse und die Beantwortung der Thesen zu den Emotionen. Mit einer quantitativen Erhebung an drei Orten in Brandenburg werden die Emotionen, Vorstellungen sowie das Regionalbewusstsein und die Sympathie zur möglichen Länderfusion ermittelt. Zusammenfassend zeigt die Arbeit auf, wie die Bürger fühlen, wie sie sich sehen und wie sie die Entwicklung der Region verstehen und wünschen. goj/difu
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Seiten
XXVIII, 158 S.