Die "gemischte Bauweise". Zur Reform von Bebauungsplan und Bodenaufteilung zwischen 1892 und 1914.

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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4

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Abstract

Rudolf Eberstadt und Theodor Goecke entwickelten in Berlin schon vor dem 1. Weltkrieg Reformvorstellungen zum Städtebau, die von der Stadtökonomie ausgingen. Im Mittelpunkt der Überlegungen stand die Kunst der Bodenaufteilung, d.h. die Kunst, mit dem verfügbaren Instrumentarium der Fluchtlinien auf die Parzellierung des Baulandes Einfluss zu nehmen und zugleich Stellung und Höhe der Baukörper festzulegen. Der Artikel schildert, wie sich diese Linie der Städtebaureform seit den frühen 90er Jahren in Berlin entwickelte, um dann 1910 nach einer längeren Zeit der Virulenz mit dem Wettbewerb für Groß-Berlin auf breites Interesse zu stoßen und bis weit in die 20er Jahre hinein den deutschen Siedlungsbau maßgeblich zu prägen. -z-

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Stadtplanung/Städtebau, Bebauungsplanung, Geschichte, Fluchtlinienplan, Parzellierung, Geschosszahl, Gebäude, Anordnung, Stadtökonomie, Städtebaukonzept

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Bauwelt 72(1981)Nr.36(Stadtbauwelt, Nr.71), S.1577. 273-1588.284, Abb., Tab., Lit.

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Stadtplanung/Städtebau, Bebauungsplanung, Geschichte, Fluchtlinienplan, Parzellierung, Geschosszahl, Gebäude, Anordnung, Stadtökonomie, Städtebaukonzept

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