Zum Problem der Bestimmung angemessener zentraler Einrichtungen der gemeindlichen Daseinsvorsorge ländlicher Kernsiedlungen. Allgemeine Überlegungen und Untersuchungen in ausgewählten Nahbereichen des nordhessischen Landkreises Fritzlar-Homberg.
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SEBI: 73/253
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Zusammenfassung
Verschiedene Disziplinen haben Überlegungen angestellt, wie die Landbevölkerung möglichst umfassend und wirtschaftlich mit zivilisatorischen und kulturellen Grundleistungen versorgt werden soll. Die erarbeiteten Empfehlungen weichen aufgrund unterschiedlicher Richtwerte stark voneinander ab. Mit der Analyse derjenigen Versorgungseinrichtungen im Kleinraum Fritzlar-Homberg, die zur Daseinsvorsorge zählen, zentrale Funktionen erfüllen und in den Zuständigkeitsbereich künftiger Großgemeinden fallen, sollen zugleich die generellen Ausstattungsvorschläge und ihre Orientierungsdaten überprüft werden. Empfehlenswert sind danach für ländliche Gemeinden ab 5000 Einwohnern folgende Einrichtungen in den Zentren Grundschule, Fest- oder Gemeinschaftssaal, Kindergarten, Gemeindeschwesternstation, Sportplatz; Turnhalle und Freibad. In den größeren Gebietseinheiten (8000 bis 10 000 Einwohner) sollten dazu noch eine Gesamtschule, eine Hortgruppe und eine Kleinstschwimmhalle treten.
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Nahbereich, Zentraler Ort, Selbstverwaltung, Siedlungswachstum, Sozialpolitik, Daseinsvorsorge, Kernsiedlung
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Berlin, (1972) 130 S., Kt.; Tab.; Lit.; Zus.
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Nahbereich, Zentraler Ort, Selbstverwaltung, Siedlungswachstum, Sozialpolitik, Daseinsvorsorge, Kernsiedlung