Nordrhein-westfälische Landesgartenschau in Hamm. Zugewinn an Urbanität und Kreativität für eine Stadt. "Friedenspaket mit der Natur" so formuliert Friedensreich Hundertwasser den Programmanspruch der richtungsweisenden Landesgartenschau in Hamm.
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SEBI: Zs 643-4
BBR: Z 239b
IRB: Z 960
BBR: Z 239b
IRB: Z 960
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Abstract
Die erste nordrhein-westfälische Landesgartenschau 1984 in Hamm mit dem Thema "Rekultivierung einer Industriebrache" scheint in vieler Hinsicht ein Erfolg geworden zu sein. Eine ehemalige Zechenanlage wurde in einen hochspezialisierten Freizeitpark verwandelt, der sowohl einem ökologischen Arten- und Flächenschutz als auch den Ansprüchen an eine Freizeit- und Gartenbaufläche gerecht wird. Der Park soll darüberhinaus Kern eines Siedlungsschwerpunktes für über 25.000 Menschen werden. Nicht unterschätzt werden dürfen außerdem die kulturpolitischen Auswirkungen des Parks, der mit den umgenutzten Zechengebäuden und seinen Anlagen Raum für vielfältige kulturelle Nutzungen bietet und in Zukunft bieten soll. wg
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Gartenbau/Landschaftsbau, Stadtplanung/Städtebau, Gartenschau, Rekultivierung, Freizeitpark, Kulturpolitik, Landesgartenschau, Industriebranche
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Städte- und Gemeindebund 39(1984)Nr.7, S.345-348, Abb.
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Gartenbau/Landschaftsbau, Stadtplanung/Städtebau, Gartenschau, Rekultivierung, Freizeitpark, Kulturpolitik, Landesgartenschau, Industriebranche