Spezifische Hilfen für behinderte Fahrgäste im öffentlichen Personenverkehr.

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0004-7805

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IRB: Z 384
ZLB: Zs 1807-4
BBR: Z 2384

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Abstract

Verkehrsunternehmen im In- und Ausland beschäftigen sich in den letzten Jahren verstärkt mit der Frage, wie öffentliche Verkehrsmittel besser den Bedürfnissen von behinderten Menschen angepaßt werden können. Der Beitrag beschreibt, was die Wiener Verkehrsbetriebe an ihren Haltestellen, in Bahnhöfen und Fahrzeugen unternehmen, um Hilfen für Sehbehinderte, Blinde, Gehbehinderte und Rollstuhlfahrer bereitzustellen. Berichtet wird über ein Verkehrskonzept Blinden- und sehbehindertenfreundliche U-Bahnstation. Die erforderlichen Orientierungshilfen reichen von tastbaren Bodenleitstreifen, Handlaufinformationen bis zu tastbaren Stationsplänen. Ebenfalls jeweils kurz beschrieben werden Sicherheits- und Warnsysteme sowie Einstiegshilfen für Rollstuhlfahrer in Busse. Ein zweiter Teil des Beitrags reflektiert allgemein die Rolle des öffentlichen Verkehrs bei der Mobilität von Behinderten und stellt die Frage, ob und wann spezielle Fahrdienste für Behinderte mehr Nutzen erbringen als die Ausstattung der öffentlichen Verkehrsinfrastruktur mit technischen Hilfen.

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Nr.9

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S.55-58

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