Städte und Baugemeinschaften.
Krämer
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Krämer
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 2009/1844
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Abstract
Das Wohnen in der Stadt erfährt seit einigen Jahren eine zunehmende Renaissance. Die Nachfrage nach attraktiven Wohnprojekten an zentralen und urbanen Standorten ist gestiegen und scheint noch weiteres Wachstumspotenzial zu bieten. In vielen Städten ist das Wohnen deshalb wieder zu einem festen Bestandteil der kommunalen Entwicklungsplanung geworden. In nahezu allen deutschen Städten werden Baugruppen inzwischen als neue Nachfragegruppe anerkannt, ja vielerorts sogar umworben. Die Wüstenrot Stiftung hat unterschiedliche Ansätze und Formen des kommunalen Umgangs mit dieser neuen Form des Bauens in einem Forschungsprojekt sondiert. Anhand von zahlreichen Fallbeispielen stellen die Autoren dar, wie unterschiedlich die einzelnen Kommunen mit den Anforderungen an neuen Wohnungsbedarf umgehen. Berücksichtigt wurden 18 Städte unterschiedlicher Struktur und Größe von Berlin bis München. Wie wichtig Baugemeinschaften innerhalb kurzer Zeit für die Stadtplanung geworden sind, zeigt sich daran, dass gemeinsame Baumaßnahmen in einigen Städten sogar bereits den Status des Besonderen verloren haben: In Tübingen sind Baugruppen inzwischen faktisch der Standardfall, insbesondere für die Bildung von innerstädtischem Wohneigentum; das Leipziger Selbstnutzer-Programm www.selbstnutzer.de hat sich in den letzten Jahren bundesweit als erfolgreiches Beispiel einer kommunalen Initiative zur Unterstützung von Wohneigentum entwickelt.
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247 S.