Aktuelle Herausforderungen des ostdeutschen Transformationsprozesses für die regionale Strukturpolitik.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Bonn
item.page.language
item.page.issn
0303-2493
item.page.zdb
item.page.orlis-av
ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Nach dem Gesamtindikator der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" (GRW) liegen die ostdeutschen Regionen immer noch hinter den westdeutschen Regionen. Das zeigt, dass der Aufbau auch nach zwanzig Jahren noch nicht abgeschlossen ist. Die Transfers wurden im Laufe der Zeit deutlich zurückgefahren. Weitere Kürzungen sind vorprogrammiert, wie das Auslaufen der Investitionszulage und der kräftige Rückgang der EU-Strukturfondsmittel. Um jedoch die ostdeutschen Regionen weiter wirkungsvoll beim Aufbau zu unterstützen, ist ein Mindestvolumen für die Regionalpolitik erforderlich. Die Investitionsförderung sollte auch zukünftig das Herzstück der Regionalförderung bleiben. Sie kann am ehesten dazu beitragen, dass die ostdeutschen Länder ihre Strukturdefizite insbesondere bei den Innovationen überwinden. Hierfür müssen die beihilferechtlichen Spielräume erhalten bleiben werden.
Description
Keywords
Journal
Informationen zur Raumentwicklung
item.page.issue
Nr. 10/11
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. XV-XVI, 837-848