Krise der Stabilisierungspolitik oder gar der Marktwirtschaft? Bemerkungen zum Jahresgutachten 1975 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.
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SEBI: 76/6060
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Abstract
Der Autor referiert kritisch das Gutachten des Sachverständigenrates (SVR) und legt dabei das Schwergewicht weniger auf die stabilisierungspolitische Konzeption als auf eine Reihe von Einzelproblemen 1. Erklärung der Rezession 1974/75 als längerfristig angelegte Stabilisierungskrise. Der verstärkte Verteilungskampf seit 1969/70, Ausweitungen der staatlichen Ansprüche an das Sozialprodukt, ohne daß der private Konsum zurückgedrängt würde. Verlust der monetären Kontrolle durch das Festhalten an fixierten Wechselkursen und eine Inflationsgewöhnung führen zu Verschiebungen in der Nachfrage- und Produktionsstruktur, der Preisgestaltung und in der funktionalen Verteilung. (Inflation und Investitionsmüdigkeit). Der Konjunktureibruch ist demgemäß vermeidbar und hausgemacht gewesen. 2. Es werden wegen des Scheitern der letztjährigen Prognosen sehr relativierte mittelfristig orientierte Strategien verschiedener stabilisierungspolitischer Alternativen vorgeschlagen, verbunden zum ersten Mal mit einer Finanzierungsrechung. 3. Abschließend wird das Kapitel 'Krise der Marktwirtschaft' vorgestellt.
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Sachverständigenrat, Konjunktur, Wirtschaftskrise, Wirtschaftspolitik, Finanzplanung, Wirtschaft
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Berlin: (1976), 25 Bl., Lit.
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Sachverständigenrat, Konjunktur, Wirtschaftskrise, Wirtschaftspolitik, Finanzplanung, Wirtschaft
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Diskussionspapier; 20