Eigensinnige Geographien. Städtische Raumaneignungen als Ausdruck gesellschaftlicher Teilhabe.

VS Verl. f. Sozialwiss.
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Wiesbaden

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ZLB: Kws 114/41

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Abstract

Städte sind im 21. Jh. die zentralen Schnittstellen von vielschichtigen sozialen, ökologischen und kulturellen Verunsicherungen sowie gleichzeitig Ausgangspunkt der Entstehung neuer Formen der Alltagsbewältigung. Auf Grundlage dieser ambivalenten und oft paradoxen Ausdrucksgestalt, eröffnet das Buch empirische und theoretische Perspektiven auf "Eigensinnige Geographien" als alltägliche Handlungslogiken, in denen unterschiedliche Milieus und Altersgruppen städtische Realitäten leben, ausgestalten und herovorbringen. Vor dem Hintergrund des aktuellen städtischen und gesellschaftlichen Wandels und der Reorganisation von lebensweltlichen Handlungspraktiken wir die Freage diskutiert, wie sich zeigemäße politischen Steuerungs- und Beteiligungslogiken des Städtischen bilden können.

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306 S.

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