Restriktives Baurecht im Stadtumland. Zur Praxis der Green-Belt-Politik.
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1981
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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
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Zusammenfassung
Das britische "Green-Belt-Prinzip" beruht auf der Schaffung eines "grünen Stadtrandgürtels" zwischen den Agglomerationen, in dem mittels restriktiver Baulandausweisungs- und Baugenehmigungspolitik nur ein begrenztes Auffüllen und Abrunden der vorhandenen Bebauung zulässig ist. Ziel der Green-Belt-Politik ist die Kontrolle der unbegrenzten Ausuferung großer Städte und damit verbunden der Schutz des umliegenden Raumes vor weiterer Zersiedelung. Beschrieben werden die administrativen Grundlagen der Green-Belt-Politik, die rechtlichen Durchsetzungsmöglichkeiten der restriktiven Baulandausweisung und des restriktiven Baurechts in den ausgewiesenen Green-Belts und Gründe für ihren relativen Erfolg. za
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Schlagwörter
Recht , Bauordnungsrecht , Stadtrand , Baulandausweisung , Zersiedlung , Baurecht , Baulücke , Auffüllung
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Bauwelt 70(1979)Nr.48(Stadtbauwelt, Nr.64), S.2099.
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Stichwörter
Recht , Bauordnungsrecht , Stadtrand , Baulandausweisung , Zersiedlung , Baurecht , Baulücke , Auffüllung