Der Beitrag von Hochschulen zur Entwicklung einer Region als "Wissensregion".

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DE

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Hannover

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EDOC

Zusammenfassung

Traditionelle Wirtschaftssektoren verlieren an Bedeutung. Deshalb müssen wissensbasierte, innovationsträchtige Sektoren entwickelt werden. Über die Schlüsselfunktionen Forschung, Bildung und Ausbildung kann diese Transformation organisiert werden. Zur Unterstützung von Wissensgesellschaften gehören nicht nur die notwendigen Ausbildungsstätten und Forschungseinrichtungen, sondern auch Vermittlungsstrukturen, die es ermöglichen, neue Ideen und neues Wissen in praktische Produktionsprozesse umzusetzen. Wissensregionen sind Teil dieser Wissens- und Netzwerkgesellschaften. Dabei handelt es sich um ein Etikett für Regionen, die sich wissensbasiert weiterentwickeln wollen. Räumliche Nähe und Raumqualität (Infrastruktur, Vielfalt von Kultur- und Beratungsangeboten, kreative Milieus etc.) liefern einen wesentlichen Input für die Funktionsfähigkeit der regionalisierten Netzwerkgesellschaft. Hochschulen (Universitäten und Fachhochschulen) können dafür einen wesentlichen Beitrag leisten, insbesondere auch über ihre Vernetzungspotenziale, Beratungsleistungen und Antennenfunktionen .

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Seiten

III, 55 S.

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E-Paper der ARL; 11